Staatssekretärin Heike Raab im Gespräch mit Digitalbotschafter aus Kaisersesch


Pressemitteilung Nr. 02/2021


Helfer in der digitalen Welt: Staatssekretärin Heike Raab im Gespräch mit Digitalbotschafter aus Kaisersesch

Ludwigshafen, 25. Januar 2021
Seit 3 Jahren sind Ehrenamtliche in Rheinland-Pfalz als Helfer aktiv, wenn es gilt, digital zu kommunizieren: Inzwischen 200 Digitalbotschafter*innen begleiten ältere Menschen auf ihrem Weg in die digitale Welt. Eine besonders aktive Gruppe ist in der Verbandsgemeinde Kaisersesch tätig. Staatssekretärin Heike Raab sprach mit dem „Digibo“ Alexander Griesbeck aus Brohl über sein Engagement. Das Gespräch kann jetzt auf dem Youtubekanal von OK:TV Mainz angesehen werden.

Auch und gerade ältere Menschen erlauben digitale Kommunikationskanäle, ihre sozialen Kontakte in der Zeit der Coronapandemie zumindest „auf Distanz“ aufrechtzuerhalten. Der Boom der digitalen Medien fordert die freiwilligen Helfer*innen besonders heraus, die als Digitalbotschafter*innen in ganz Rheinland-Pfalz aktiv sind, um der älteren Generation den Einstieg in die digitale Welt zu erleichtern. Das bundesweit renommierte Modellprojekt der „Digitalbotschafterinnen und Digitalbotschafter Rheinland-Pfalz“, kurz „Digibo“, ist stark nachgefragt und gewinnt auch in Coronazeiten neue Freiwillige hinzu. Die „Digital Botschafter der Generation Silber“ in der Verbandsgemeinde Kaisersesch sind ehrenamtlich tätige digitale Lotsen, informelle Helfer und Trainer. Sie schulen ältere Menschen im Umgang mit Smartphone und Tablet, nehmen Berührungsängste und führen ihre Schützlinge. Das erfolgreiche Digibo-Projekt Rheinland-Pfalz wurde gerade um 3 Jahre verlängert, aus diesem Anlass führte die auch für Medien zuständige Staatssekretärin Heike Raab ein Online-Gespräch mit Alexander Griesbeck aus Brohl, der als „Digital Botschafter der Generation Silber“ in der Verbandsgemeinde Kaisersesch aktiv ist.

Das Gespräch kann auf dem Youtube-Kanal des Mainzer Bürgerfernsehens OK:TV Mainz angesehen werden: www.youtube.com/watch

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Für Presserückfragen: Medienanstalt Rheinland-Pfalz, Hans-Uwe Daumann
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