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21.12.2023 | Bürgermedien

Neue Folge „Irgendwas mit Medien – Tipps für digitales Leben“

#13 Online am Limit – Wie gestalte ich meine Medienzeit? Wir sind viel online und immer öfter stoßen wir dabei an Grenzen. Hassrede, emotionales Dauerfeuer und ständige Reizüberflutung – wer viel Zeit an Bildschirmen verbringt, braucht ein dickes Fell oder gute Bewältigungsstrategien. Welche Gefahren für unsere Gesundheit vom Medienkonsum ausgehen können, darum geht es in […]

#13 Online am Limit – Wie gestalte ich meine Medienzeit?

Wir sind viel online und immer öfter stoßen wir dabei an Grenzen. Hassrede, emotionales Dauerfeuer und ständige Reizüberflutung – wer viel Zeit an Bildschirmen verbringt, braucht ein dickes Fell oder gute Bewältigungsstrategien. Welche Gefahren für unsere Gesundheit vom Medienkonsum ausgehen können, darum geht es in der neuen Ausgabe von „Irgendwas mit Medien – Tipps für digitales Leben“.

Wer zu lange online ist und die Welt um sich herum nur noch digital erlebt, ist wohl mediensüchtig – so die gängige Alltagsthese. Aber ganz so einfach ist das mit einer Sucht nicht. Was ist denn „zu lange“ und welche Personen sind gefährdet? Manche Menschen bestätigen das Klischee eines Abhängigen, der einfach nicht anders kann, als online zu sein. Andere sind permanent online, ob beruflich oder privat, ohne süchtig zu werden.

Wie aber funktionieren die Mechanismen von Sucht? Experte Martin Bregenzer von der Initiative klicksafe der Medienanstalt Rheinland-Pfalz, erläutert die komplexen Hintergründe einer Mediensucht. Denn oft müssen mehrere Faktoren zusammenwirken, bevor man von einer Erkrankung sprechen kann. Tipps zur Vorbeugung und das frühzeitige Erkennen einer möglichen Suchterkrankung stehen dabei im Mittelpunkt. Neben einer reinen Selbstbeobachtung, kann auch das Umfeld, also zum Bespiel die Eltern, Freunde, Bekannte oder auch Kollegen und Vorgesetzte, Hinweise auf eine mögliche Suchterkrankung geben und das Verhalten von Betroffenen widerspiegeln.

Krank machen im Netz können auch Themen wie Hassreden oder andere negative Botschaften. Neben dem eigenen Bedürfnis nach Schutz und Gesundheit ist eine Rückmeldung an Plattformbetreiber und die Justiz manchmal nötig und richtig, um solchen Botschaften entgegenzuwirken. Kim Beck von handysektor.de gibt gute Hinweise, wie man vor allem Hass im Netz entgegentreten kann

Die aktuell dreizehnte Folge mit dem Titel „Online am Limit“ startete ab dem 19. Dezember 2023 in den rheinland-pfälzischen Bürgermedien. Produzent*innen der Sendungen sind Freiwillige und Auszubildende, die an den OKTV-Standorten Mainz und Kaiserslautern ihr FSJ-Kultur oder ihre Ausbildung absolvieren. Sie greifen jeweils auf das vielfältige Expert*innenwissen zurück, das bei den Kooperationspartnern der Medienanstalt in den Bereichen Jugend-, Daten- oder Verbraucherschutz vorhanden ist.

„Irgendwas mit Medien!? – Tipps für digitales Leben“ ist in HD im Kabelfernsehen in den neun Plattformen der Offenen Kanäle in RLP zu sehen. Die Bürgermedien werden zudem über Livestreams, über HbbTV, das Lokal-TV-Portal via Astra, die Streaming-Plattform Zattoo und über viele Social-Media-Kanäle verbreitet. Die Sendung ist auch auf den YouTube-Kanälen von OKTV Mainz und OK Kaiserslautern zu sehen sowie bundesweit im Austausch mit vielen anderen Bürgermedien.

Irgendwas mit Medien!? – Tipps für digitales Leben#13 Online am Limit


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[kommunikation]@medienanstalt-rlp.de


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