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Historie

Die Geschichte der Medienanstalt Rheinland-Pfalz ist eng mit der Geschichte des privaten Rundfunks in Deutschland verbunden: Am 1. Januar 1984 starteten die ersten kommerziellen Fernseh- und Radioprogramme und der erste deutsche Offene Kanal von Ludwigshafen aus ins rheinland-pfälzische Kabelnetz. Wenig später startete auch die Satelliten- und ein Jahr darauf die UKW-Verbreitung für privaten Rundfunk.

Vom "Gelben Haus" in das Haus mit den gelben Fensterrahmen

Gebäude der Medienanstalt Rheinland-Pfalz

Vom "Gelben Haus" in das Haus mit den gelben Fensterrahmen: Das erste Domizil der Landeszentrale für private Rundfunkveranstalter am Ludwigshafener Rheinufer steht heute leer, seit 1993 ist die Medienanstalt Hausherrin in der Turmstraße 10 im Ludwigshafener Westen.

1. Januar 1984: Der bundesweite „Startschuss“ für Privatfernsehen fiel in Ludwigshafen. Mit dem sogenannten „Urknall“ begann die Geschichte des privaten Fernsehens und Hörfunks in Deutschland - zunächst im Kabelnetz, bald auch per Satellit, seit 1985 auch Radio per UKW.

1987 wurde die Medienanstalt Rheinland-Pfalz als Landesmedienanstalt des Landes Rheinland-Pfalz mit Sitz in Ludwigshafen am Rhein gegründet. 1987 bis 2005 trug sie den Namen Landeszentrale für private Rundfunkveranstalter (LPR), 2005 bis 2020 die Bezeichnung Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK). Im Dezember 2020 wurde das Landesmediengesetz erneut geändert und seitdem heißen wir Medienanstalt Rheinland-Pfalz.

Direktor*innen

1987 – 2000 Dr. Reiner Hochstein

2000 – 2011 Manfred Helmes

2012 – 2017 Renate Pepper

Seit 2018 Dr. Marc Jan Eumann

Versammlung

42 Versammlungsmitglieder

8. Amtsperiode, 14 Sitzungen der Versammlung (Stand Juni 2021)

Ca. 190 Sitzungen seit 1987, dazu jeweils die gleiche Zahl Sitzungen der (momentan) 7 Fachausschüsse