zurück zur Übersicht

30.03.2023 | Medienkompetenz

Pornografie in Chats: 41% der Tatverdächtigen minderjährig

Die Verbreitung von pornografischen Bildern und Videos, darunter auch kinder- und jugendpornografische Inhalte, über Chats ist ein anhaltendes Problem. Nach Einschätzung des Bundeskriminalamts teilen Kinder und Jugendliche solche Inhalte in WhatsApp und Co. ohne sich über die Strafbarkeit bewusst zu sein. klicksafe informiert, wie Sie Kinder und Jugendliche aufklären und schützen können.

Gruppenchats in WhatsApp und anderen Messengern sind ein beliebtes Kommunikationsmittel, um mit Freund*innen und Klassenkamerad*innen in Kontakt zu bleiben. Dabei werden nicht nur alltägliche Dinge besprochen, sondern auch leichtfertig unzulässige Inhalte geteilt. Die strafrechtlichen Konsequenzen sind den meisten Beteiligten nicht bewusst.

Die neu veröffentlichte Polizeiliche Kriminalstatistik 2022 zeigt, dass es eine erneute Zunahme um 7,9 % gegenüber 2021 im Deliktsbereich „Verbreitung pornografischer Schriften“ gibt. Dabei sind rund 41 % der Tatverdächtigen unter 18 Jahre alt.

Es ist wichtig, Kinder und Jugendliche über die gesetzlichen Konsequenzen und ethischen Grenzen der Online-Kommunikation aufzuklären.


Quelle: klicksafe (Link zu externer Webseite)

Weitere Meldungen

Medienkompetenz |

Der Online-Trend "Looksmaxxing" hat Social-Media-Feeds im Sturm erobert: Allein auf TikTok sammelten einschlägige Videos über 6,7 Milliarden Views im…

Weiterlesen
Medienkompetenz |

Ob Kettenbriefe, Schockvideos oder riskante Challenges – rund um Halloween wird es auch in der digitalen Welt unheimlich. Aktuell finden sich in den…

Weiterlesen
Nach oben