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15.07.2026 | Medienanstalt RLP

Wie Jugendliche Social Media erleben: JIMplus-Studie 2026 veröffentlicht

Wie geht es Jugendlichen auf auf großen digitalen Plattformen? Die JIMplus wirft einen Blick auf das digitale Wohlbefinden der Jugendlichen, problematische Inhalte und die beliebtesten Plattformen.

Erst gute Laune, dann ein schlechtes Gewissen: So beschreiben viele Jugendliche das Scrollen durch ihren Social-Media-Feed. 72 Prozent geben an, dass Social-Media-Nutzung sie von Dingen ablenkt, die sie eigentlich tun sollten und 55 Prozent berichten, dass ihnen dadurch Zeit für Erholung und Freizeitaktivitäten fehlt. Die häufigste Nebenwirkung des Dauerscrollens: eine spürbare Verringerung der Konzentrationsfähigkeit (40 %). Auf der anderen Seite bieten die Plattformen für 82 Prozent einen wichtigen Zugang zu Wissen und etwa die Hälfte berichtet, sich dort verstanden zu fühlen. Die neue JIMplus-Studie 2026 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs) zeigt, wie Jugendliche die Chancen und Belastungen digitaler Medien erleben und welche Auswirkungen dies auf ihr digitales Wohlbefinden hat. Die Ergebnisse der Studie wurden am 15.7.2026 im Rahmen einer Veranstaltung bei jugendschutz.net in Mainz vorgestellt.

Zur Pressemitteilung mit weiteren Informationen.

Infografik zur JIMplus 2026


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